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Adobe Comp CC: Layouts für Indesign und Illustrator auf dem iPad beginnen

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Mit der neuen Adobe-App Comp CC lassen sich Basis-Layouts für Webseiten und Print-Produkte mal eben schnell auf dem iPad erstellen.

adobe-comp-cc

Comp CC arbeitet mit den CC-Versionen der Adobe-Programme InDesign, Photoshop und Illustrator zusammen. Für die Basis-Layouts können Fotos platziert sowie Objekt- oder Textrahmen aufgezogen werden, die Anordnung und weiteres Bearbeiten geschieht mit simplen Fingergesten – um beispielsweise einen Textrahmen mit Blindtext zu füllen, muss man lediglich mit Finger darüber wischen. Für die Typografische Gestaltung der Layouts stehen mehrere Hundert kostenlose Typekit-Schriten zur Verfügung. Fertige Layouts können auf den Desktop exportiert und dort direkt mit den korrespondierenden Programmen aus dem Adobe-Designpaket geöffnet werden.

Adobe Comp CC ist 60 MB groß ausschließlich für das iPad optimiert im App Store erhältlich. Für die Nutzung wird eine Adobe ID sowie ein bis 2 GB Speicherplatz kostenloses Creative-Cloud-Konto vorausgesetzt.

App Icon
Adobe Comp CC
Adobe Systems Inc
Gratis
136.55MB
Montag, 30. Mrz 2015, 19:58 Uhr — Chris
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Rede mit!
  • Bin Graphiker oder professioneller Fotograf, würde mir deswegen auch nicht so ein Abo holen. Für einen Außenstehenden sieht das alles sehr cool aus was Adobe da gerade mit den zusatzapps macht. Da will man seinen Abonnenten einiges bieten kommt mir so vor.

    • Sollte der erste Teilsatz verneint sein? Ansonsten macht das irgendwie keinen Sinn.,.

      • ups, natürlich verneint. Also KEIN Graphiker……. So kann man natürlich seinen Post verhunzen! :)

    • Bin Grafiker und Fotograf, finde das Abo klasse! Man ist immer auf dem aktuellen Stand und muss nie wieder die neuste Version kaufen. Irgendwann wird jeder darauf umsteigen müssen, wenn man auf dem aktuellen Stand bleiben will. Es ist wie von analogen Fotografie zur digitalen.

      • Für Profis (Design, Foto) ist das Abomodell wirklich der Burner. Die komplette Master Coll. für einen Std.-Satz (im Monat). Wer da noch meckert, hat keine Ahnung u. sollte sich bedeckt halten.

      • Naja … so einfach ist es ja nun nicht. Für >700 €/Jahr bekommst du zwar die komplette Master Edition, aber wer braucht die schon? Und auch sonst hat der Innovationsgrad bei Adobe seit der Abo-Umstellung noch mehr abgenommen als sonst. Dafür bekommt man jetzt solch belanglose Mobile-Apps, die kein Profi braucht. Tolle Wurst! Früher habe ich immer ein bis zwei Versionen übersprungen und Update-Preise bezahlt. Daher ist es jetzt schon deutlich teurer geworden.

        Das größte Problem ist, dass es keine Exit-Strategie gibt. Du bist verdammt, auf ewig +700 €/Jahr an Adobe zu überweisen – zumindest solange wie du gelegentlich Zugriff auf deine Dateien möchtest. Ich hätte wohl kein Problem mit CC, wenn man nach ein oder zwei Jahren auf der letzten Version stehen bleiben könnte.

        Ein ganz anderes Problem sind die Abos in großen Unternehmen. Da muss Software vorher validiert werden und die Finanzabteilungen sind sicherlich auch nicht sonderlich erfreut, wenn man mit einem Abo wedelt (deshalb gibt es ja mittlerweile auch die Pre-Paid-Paket). Steuer wäre bspw. so ein Thema. Bis vor einem Jahr konnte man das ja nicht mal korrekt absetzen, weil Adobe keine ordentliche Rechnung ausgegeben hat.

      • Ok, dann bin ich kein Profi.
        Gerade ein Fotoshooting beim Kunden – Bilder in Lightroom Mobile geladen und mit dem Kunden zusammen eine Vorauswahl getroffen.
        Letzte Woche eine Zeichnung mit Adobe Shape digitalisiert und in Illustrator vollendet – schneller, als alles von Hand nachzuzeichnen.
        Gestern ein Foto von einem Kunden bekommen – er wollte einen Farbton aus diesem Foto haben. Adobe Color gestartet, die Farbe rausgezogen und zack war sie in der Bibliothek.
        Ein Familien-Video mit Adobe Clip zusammengestellt und geschnitten – gemütlich auf der Couch. Ein paar Minuten später war es veröffentlicht und mit der Familie geteilt.

        Klar geht das auch alles am Computer, aber teilweise sind die Apps schneller/bequemer/intuitiver/näher am Kunden (bei Präsentationen). Ich lasse Kunden lieber auf dem iPad wischen als an meinem Computer klicken.

        Auf Adobe Comp bin ich gespannt – ein schneller Entwurf kann damit glaube ich schnell schon ziemlich genau werden – und das in Windeseile, ggf. direkt in Zusammenarbeit mit dem Kunden. Zack, Logo aus der Bibliothek gezogen, Farbe reingeholt – alles bequem und transparent.

        Natürlich benötigt nicht jeder die komplette Master Collection – aber was kostet die CC hochgerechnet? So viel wie die ehemalige Design Collection? Ist doch immer noch ok – hinzugekommen ist ja noch Cloud-Speicher, Typekit, die mobilen Apps, schnelle Updates (damit auch Fehlerbehebungen), neue Desktop-Apps und vielleicht bald ein Kontingent an Stockfotos von Fotolia.

        Und für alle, die Nur Photoshop benötigen, gibts das Foto-Abo – für 120,-/Jahr ein volles Photoshop (Extended) plus Lightroom/Lightroom Mobile.

        Ohne Abo könnte ich mir als Einzelkämpfer die Software kaum leisten bzw. wiegt der Brocken alle 2-3 Jahre ziemlich schwer. Für Internet und Handy zahlen wir doch auch längst „Abo“-Gebühren.

  • wie heißt eigentlich der Stift im Titelbild & taugt der was ? ^^

  • Schmuck am Nachthemd! Wer die Software bracht, arbeitet sicher nicht am ipad damit. Für spontane Ideen: ja. Aber mehr nicht.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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