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Absender fingierter Apple-E-Mails wollen an eure persönlichen Daten

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Dieser Tage warnen wieder etliche Firmen vor gefälschten E-Mails. Letzte Woche erst machten Meldungen die Runde, dass mit gefälschten Absender-Adressen (unter anderem der Telekom) Trojaner verschickt wurden. Die E-Mails animierten zum Anklicken eines Anhangs und installierten dann einen nach bisherigen Erkenntnissen nur für Windows-Nutzer gefährlichen Trojaner.

Seit dem Wochenende sind einmal mehr auch Apple-Nutzer Ziel einer Phishing-Attacke, in deren Rahmen persönliche Daten und Zahlungsmittel ausgespäht werden sollen. Die E-Mails mit dem Betreff „Aktualisieren Sie Ihre Apple-ID“ leiten auf einen nicht von Apple betriebenen Server weiter, der überraschenderweise sogar unter einer .de-Domain läuft. Nach Eingabe der Apple-ID werden Nutzer dazu aufgefordert, die Prüfzahl ihrer Kreditkarte sowie diverse weitere persönliche Details preiszugeben.

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Auch wenn die meisten von euch derartige Mails inzwischen korrekterweise sofort löschen kann man nicht oft genügt darauf hinweisen: Klickt auf keine Links in E-Mails, wenn es um Angelegenheiten im Zusammenhang mit euren Benutzerkonten geht. Falls ihr euch unsicher seid, ruft die Webseite des betreffenden Anwenders durch manuelle Eingabe der Internetadresse auf und meldet euch dort an. Sofern tatsächlich Handlungsbedarf in irgend einer Form vorliegt, werdet ihr dort darauf hingewiesen. Kein Anbieter wird euch aus dem Nichts zur „Bestätigung“ von Zahlungsdaten oder der direkten Eingabe des Sicherheitscodes auffordern.

Montag, 24. Aug 2015, 11:24 Uhr — Chris
8 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Ich werde zwar nich nicht über meinen Apple Account attackiert, aber seit Tagen aus diversen Ländern wie China, Norwegen, Österreich, Russland u.a. An meiner NAS Station. Zum Glück habe ich nach dem 3. Fehlversuch den Zugang für die jeweilige IP- Adresse gesperrt. Trotzdem nervt mich das langsam. Denn ich muss dann jeweils die Infomail auf meinem iPhone wieder löschen.

  • @Chris
    dann sperre den Port und die Nas ist nicht mehr für jeden zu sehen. Hatte ich auch auf Port 443 den ich nicht nutze.

  • Hmm… Also ich hab am Router nur bestimmte und wenige Ports auf, vor allem die VPN Ports, dann könnte man, wenn man möchte, die Firewall des NAS dahinter vernachlässigen.

  • Die Applemails sehen scheisseecht aus.
    Trotzdem gesehen, gelöscht.
    Befürchte nur, dass weniger versierte User druff klicken und abgezockt werden.
    #nervt

  • Oder du schaltest eine zweite Firewall davor und schon sind sie weg

  • Alleine was ich fast täglich Loginversuche auf meine WordPressseite habe ist der Hammer. Dank Securityplugin werden die IPs automatisch gesperrt, wird aber immer mehr. Diesmal aber hauptsächlich aus Russland und der Ukraine. Nein, ich verkaufe keine Atombestände auf meiner Webseite… ;)

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