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1Password Teams: Passwort-Verwaltung für Gruppen startet offiziell

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10 Kommentare 10

Vorgestellt hatten die, für die Kennwort-Verwaltung 1Password zuständigen Entwickler ihr Business-Produkt 1Password Teams bereits im November – heute startet die Online-Ablage für verschlüsselte Kennwörter offiziell.

Teammac

Bei dem Abo-Angebot, das sich sowohl an kleine Arbeitsgruppen als auch an große Unternehmen richtet, handelt es sich um ein leicht verständliches Produkt: 1Password Teams kann als administrierter Passwort-Tresor genutzt werden, in dem sich die Kennwörter aller beteiligten Mitarbeiter ablegen, mit Zugriffsrechten versehen und verwalten lassen.

Abogebühren beinhalten Apps für Mac und iOS

Ein Rechtemanagement sorgt dafür, dass einzelne Passwörter nur spezifischen Team-Mitgliedern oder ganzen Abteilungen zugänglich gemacht werden, ein integrierter Datenspeicher kümmert sich um die Sicherung verschlüsselter Dokumente. 1Password Teams kostet bei jährlicher Zahlung $4 pro Monat und beinhaltet die Software-Lizenzen für die mobilen 1Passwort-Apps und ihre Desktop-Gegenstücke.

We’ve made it priority number one to ensure that you and your teammates are the only ones who ever have access to your shared secrets. We encrypt everything on the client and do not have a copy of your encryption keys. Your keys are generated on your local devices and we use technologies like WebCrypto and Secure Remote Password to ensure that no unencrypted data is ever shared with us.

Freitag, 03. Jun 2016, 17:13 Uhr — Nicolas
10 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Wow, überall (ob privat oder beruflich) wird man angehalten NIEMALS ein Passwort zu teilen… auch wenn deren Produkt mit einem zusätzlichen Rechtemanagement ausgestattet ist.
    Zumal mal man mit einem gesharten Passwort dann jegliches Auditlogging auf Userebene dann ausser Kraft setzt.
    Fazit: für mich ein völlig sinnloses Produkt!

    • Punkt. Das einzige: Im Testament das Masterpasswort hinterlegen, und auch ggf. aktualisieren. Dann kann auch win Hinterbliebener entsprechend die digitalen Sachen weiternutzen/ stillegen.

      Beruflich ist das meiste eh geregelt. Ansonsten: seh ich genauso!!

    • Was für ein sinnloser Kommentar…

    • Echt jetzt? Es geht doch nicht darum seine persönlichen Passwörter zu teilen… Das ganze richtet sich an Unternehmen… Z.B. Machen wir Vertragsmanagement für unsere Kunden, wo sollen denn die Passwörter der Kunden von Telekom, unitymedia, strato, und Co abgelegt werden?

      Und teilen ist da auch sinnvoll, nicht jedes Mal wird der Kundenvertrag von der gleichen Person bearbeitet…

      Wir nutzen es jedenfalls seit mehreren Monaten und das klappt super und erleichtert vieles :)

    • Echt jetzt? Unternehmen? Wo verwalten? In einem internen System, das nennt man CRM, welches nur über Intranet verfügbar ist und sicher nicht auf einem externen Server, auch wenn das Rechtemanagement geregelt ist. Im Home Office? Dann nutzt jedes schlaue Unternehmen VPN, so kann man von Zuhause aus auf’s CRM zugreifen.
      Solche sensiblen Daten verwaltet man ganz sicher nicht extern! 1Password ist schliesslich keine Kundenverwaltung.

    • Wir haben im Unternehmen über 300 Server, die entsprechende Passwörter haben (SSH, Datenbank etc.). Da wird nicht für jeden User ein eigenes Passwort angelegt, sondern für bestimmte Nutzergruppen je Server, welche dann auch alle paar Wochen geändert werden. Dafür ist das Ideal. Es gibt halt für alles eine Nutzergruppe…

    • Wow, @idaniel, du hast scheinbar noch nie in einem größeren IT Unternehmen gearbeitet.
      Du hast funktionsuser die verwaltet werden. Du hast policies die eingehalten werden müssen bzgl Komplexität oder Ablaufzeiten/Kennwort Erneuerungen, an die ein Pwd Safe frühzeitig erinnert.
      Du hast Sublieferanten oder Partner oder Kunden, die dir die Passwörter der Funktionsuser mitteilen oder diese direkt in einem speziell abgeschotteten Teil des Pwd Safes pflegen können. Du hast Near-/Offshore Personal, du hast Rollenkonzepte oder Prozesse, z.B. dass der indische Kollege nur auslesen darf, aber die Pflege / Zuweisung der Pwds von einer anderen Stelle erfolgt.

      Weitere Kommentare bzgl Tellerrand oder Nuhr Zitate spare ich mir an dieser Stelle.

  • @idaniel

    Das Produkt offensichtlich überhaupt nicht verstanden.

  • Wow soviele arbeiten dort. Frage mich wär der nette Support Mitarbeiter ist der mir statt mein Problem zu lösen so kluge Sachen von sich gab das sie nix zu verschenken haben und Hund Katz, Strom und Familien ernähren müssen. Das ich die Version gekauft habe und nicht mehr aktivieren kann hat ihn kein furz interessiert. Soll,sie neu kaufen. Nein danke.

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