12 Jahre iTunes: Vom MP3-Player zur Medienzentrale

16 Kommentare

Kaum zu glauben: iTunes ist inzwischen 12 Jahre alt. Am 9. Januar 2001 hat Apple den damals noch reinen Musikplayer vorgestellt. iTunes 1.0 war eine Weiterentwicklung des von Apple übernommenen MP3-Players SoundJam MP von Cassady & Greene.

Mit der Veröffentlichung von iTunes hat Apple damals eine wichtige Grundlage für den heutigen Firmenerfolg geschaffen. Ende 2001 wurde mit dem ersten iPod die erstes über iTunes verwaltete Apple-Hardware vorgestellt, mit dem Start des „iTunes Music Store“ folgte 2003 die Basis für das inzwischen mehr als umfassende digitale Medienangebot Apples.

Ein paar Links zum Jubiläum:

Apropos: Das iPhone feierte gestern seinen 6. Geburtstag. Falls ihr es nicht gestern bereits gesehen habt, empfehlen wir unbedingt einen Blick zurück auf das Video der damaligen Präsentation.

Diskussion 16 Kommentare.
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  1. Alternativen als Sync-Software: Gibt es da was Schlaues, das Musik, Apps und Kalender syncen kann, so, wie es iTunes tun sollte? Syncios läuft nicht bei mir; kann iFunbox auch Apps syncen?

    — Gion
    • Mal ne andere Frage bei mir steht über der Playlist “22 Objekte 1,5 Stunden” warum steht da nicht “1 Std 33 min” ???

      — Ben
  2. Ich wünschte, es gäbe keinen iTunes-Zwang.
    Ich kam mit iTunes nie zurecht. Ein Arbeitskollege und ich haben uns letztens darüber den Kopf zerbrochen, wie wir Apps etc von iTunes auf das iphone bekommen.

    — Harder
    • Ich wundere mich wirklich immer wieder über die Personen welche mit iTunes nich zurecht kommen. Kinder mit unter 10 Jahren kommen wunderbar mit der Software klar. *kopfschüttel*

      Dass das Programm nicht jedermanns Geschmack ist, ist ein anderer Punkt, doch durchdacht und einfach ist iTunes schon immer gewesen und meiner Meinung nach gibts es immer noch keine wirklich vernünftige alternative für die eigene Musikverwaltung.

      — VS
      • Ich habe leider noch Windows. Da zumindest ist iTunes wirklich sehr unübersichtlich.

        — Tomtom
      • Stimmt wer sich damit beschäftigt kommt gut damit zurecht.Optisch gibt es natürlich schöneres…

        — Frankfaster
      • Auch auf Windows läuft iTunes gut genug. Zum synchronisieren und Musik erc verwalten reicht es doch.

        — superfly
    • Häh, was soll da so schwer dran sein? Ist doch total übersichtlich. Am Anfang hat mich das auch geärgert mit der Musik-Synchronisation aber inzwischen find ich das geil, weil wenn du iTunes deinen Musik Ordner verwalten lässt und die Titel in iTunes schön benennst (jeder kennt das von den geladenen Titeln auf anderen Seiten etc mit den ganzen Strichen im Namen und Co), dann ist das auch der Dateiname und auf den iOS Geräten wird alles optimal angezeigt. Ebenfalls gut finde ich den Zähler wie oft man den Titel abgespielt hat. Alles nur eine Frage der weiße wie damit umgegangen wird.

      Achso irgendwo hab ich gesehen das es auch mit iFunBox geht..

      — NicK™
    • Also wer mit Itunes nicht zurecht kommt…

      Wenn du ohne Itunes Arbeiten willst, was Apps angeht, gibts ja die iCloud.

      Für Muisk gibt es alternativen, die aber meiner Meinung nach nie an Itunes ran kommen.

      — FloFlo
  3. iTunes hat eine eigene, für Außenstehende schwierige Logik. Aber sie ist perfekt. Es ist fast alles zu Ende gedacht und die eigene Musiksammlung wirkt bei voller Ausnutzubg von iTunes sehr professionell. :)

    TigerDuck
    • Wenn du mit Windows “ich schien alles hin und her wo ich will und es funktioniert schon irgendwie” aufgewachsen bist, ist es etwas seltsam am Anfang. Trotzdem stimme ich auch zu, das es alles Hand und Fuß hat.

      Was ich immer vermisst habewar, das man wie in winamp ein Fenster hat, in das man Songs reinschiebt und die Reihenfolge ändern kann. Also eine flexible playlist. Das ist ja jetzt zum Glück integriert worden.

      iTunes ist auf Mac und Windows übrigens genau gleich. Windows User finden bloß immer das es schlechter ist, weil sie rundherum ein anderes Ökosystem haben. Hab beides und kann keinen Unterschied feststellen.

      — Henne
  4. Itunes-zwang? Dank fileapp pro und diversen videoplayern bekomm ich auch ohne itunes allerhand medien auf mein iphone und ipad.

    — Mimmo
  5. die logik erschließt sich nicht automatisch jedem. erst recht nicht, wenn man aus dem windoof-lager kommt…

    — thom
  6. Schon die Tatsache das man gekaufte Musik oder Bilder also “Eigene Dateien” Zwangsweise über iTunes mit den iOS Geräten syncen muss ist die größte Rückständigkeit seitens Apple. Alle die hier meinen iTunes sei einfach zu bedienen labern nur Fanboyquatsch. iTunes ist eine Zwangsjacke und auf keinen Fall übersichtlich, intuitiv oder zeitgemäß. Es gibt durch iTunes keinerlei Vorteile außer der Tatsache das man regelmäßig auf der Store seite landet. Ich nutze bsp. das iPhone übrigens seit der ersten Generation von 2007.

    p.s. Wann kommt der endlich der Jailbreak für iOS 6? Ich will dieses Krebsgeschwür names iTunes endlich loswerden.

    — Snooze
    • O__O
      Ich nutze iTunes seit knapp 4 Jahren unter Windows und mir macht die Softare sowie die Verwaltung damit einfach Spaß. Man muss sich nur in die Materie einarbeiten. Ich hatte nie Probleme damit.

      — kralle777
  7. Ich mag iTunes ja schon ganz gerne, doch bei der aktuellen Version habe ich das Problem, dass zwar eine CD importiert wird, diese aber dann nicht in der Mediathek zu finden ist (weder über eine intelligente Playlist noch über die Funktion Suchen).

    Wenn ich aber dann über den Finder n den iTunes-Ordner gehe, dann sind die Dateien da. Ich ziehe dies dann noch einmal zu den Wiedergabelisten, und dann ist alles da.

    Ist das normal?

    — Marc Perl-Michel

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